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		<title><![CDATA[Generationsgame: KenoNitro's blog: eine Lösung des psychophysischen Problems]]></title>
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<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 07:39:50 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[eine Lösung des psychophysischen Problems]]></title>
<description><![CDATA[<p>Jung und Pauli waren bei ihrem Dialog auf der Suche nach dem verbindenden Element zwischen Geist und Materie, welches in der Lage ist Synchronizit&auml;t und damit einhergehende Akausalit&auml;t zu erkl&auml;ren und in Kausalt&auml;t umzuwandeln. Dieses verbindende Element w&uuml;rde es schaffen "die eine Welt", &nbsp;"Weltseele" - im lateinischen "unus Mundus" oder "Anima Mundi" wissenschaftlich zu begr&uuml;nden und zu verifizieren. Sie verbanden damit ebenfalls die Inkarnation, also die Fleischwerdung Gottes in dem Menschen oder in den Menschen.</p>
<p>Das Generationsgame hat nun mit seiner Philosophie des Quellcodes auf unendlich materiell-energetischen Strukturen [EMC8] zumindest gedanklich den Sprung geschafft die Materie mit dem Geist zu verbinden. Daher ist aus dieser Sicht der Quellcode das verbindende Element welches die Synchronizit&auml;t von geistigen Ereignissen und materiellen Manifestierungen bei einer Koinzidenz kausal erkl&auml;rbar macht. So ist zu sagen, dass der Quellcode durch das Individuum durch meditative R&uuml;ckf&uuml;hrung auf die urspr&uuml;nglichen Codecs der Natur geistig genutzt werden kann [wortfreies Denken]. In diesem Zustand ensteht ein Moment der absoluten Kompatibilit&auml;t mit dem System. Da der Quellcode wie hinreichend beschrieben vertical auf den einzelnen materiellen Ebenen [Zelle, Atom, Quanten] sich auswirken kann, besteht damit die M&ouml;glichkeit der Manipulation der Materie durch den Geist. In diesem Moment ist das komplement&auml;re Gegen&uuml;erstehen von Geist und Materie &uuml;berwunden, das System bildet eine Einheit, in der alle Informationen frei zug&auml;nglich sind. Dies ist dann wieder gleichzusetzen mit einer Fleischwerdung Gottes, oder wie der Buddhismus sagt, der Erleuchtete wird schon zu Lebzeiten im Nirvana wandeln. Hat das Individuum durch die Nutzung des Quellcodes einen Systemzugang wird es in der Lage sein in dem System [Natur] wie in einem Buch zu lesen. Das system steht Synonym f&uuml;r das was in den Religionen als Gott bezeichnet wird. Doch ist es nicht allwissend und allm&auml;chtig sondern lernt genau wie wir am Fehler und Zufall. Im Zustand der Nutzung des Quellcodes laufen die Natur und das Individuum quasi synchron auf dem selben Informationscodec. So wird aus der Pauli-jungschen komplement&auml;ren Synchronizit&auml;t eine wirkliche Synchronizit&auml;t weil die fehlende Verbindung von Geist und Materie gefunden wurde. Paul und Jung definierten dies als eine Einheitssprachen die man entwickeln m&uuml;sse. Doch aus meiner Sicht sollte diese eine Einheitssprache durch Menschen entwickelt sein. Der Quellcode hingegen ist ja ein in der Natur genutzter Informationscodec welcher nur zu entschl&uuml;sslen ist. Ein weiterer Aspekt ist die daraus entstehende Verbindung von Diesseits und Jenseits. Nutzt die Natur, das System einen Quellcode, dann ist alles was wir denken, egal ob in W&ouml;rtern oder im Ursprung direkt, mittels vielf&auml;ltiger kommunikationsmittel bereits im Moment des Denkens im System abgelegt. Bedeutet, das System ist das Jenseit, alle erdachten Informationen und das dazugeh&ouml;rigen Mindset sind hier abgelegt, egal ob tot oder lebendig. In diesem Sinne kann derjenige welcher einen Systemzugriff durch Nutzung des Quellcodes erlangt auch auf das Mindset und Informationen bereits verstorbener zugreifen. Pauli und Jung waren sich ebenfalls einig, dass eine solche Form von Synchronizit&auml;t mit einem v&ouml;llig neuen Zeitknozept verbunden sei. Das stimmt auch, denn wer hinter das optische Licht blickt [da keine Echtzeit aber schon mehrfach beschrieben] wird in der Lage sein eben im ewigen Moment zu Leben in der Gegenwart im Hier und Jetzt. Diese Einsicht w&uuml;rde ich metaphorisch die Gegenwart Gottes nennen.</p>
<p>Der Quellcode schafft es f&uuml;r das Individuum einen Systemzugriff zu erlangen, somit vergleichbar eine Art Gottwerdung damit verbunden ist, ein Verschmelzen mit dem Diesseits und Jenseits im ewigen Moment.&nbsp;</p>
<p>F&uuml;r die Technologie ist zu sagen, gelingt es den Quellcode wissenschaftlich zu entschl&uuml;sseln ergibt sich die M&ouml;glichkeit eines Systemzugriffs durch technische Schnittstellen, damit verbunden alle M&ouml;glichkeiten wie auch bei der Verbindung des Individuums, doch aber dann nutzbar f&uuml;r alle Menschen, die nicht eine solche Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung hin zur, nennen wir es Erleuchtung, gemacht haben.</p>
<p>die Welt ist ein physikalischer Philosoph</p>
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<dc:creator>KenoNitro</dc:creator>
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	<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 07:39:50 +0100</pubDate>
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	<title><![CDATA[<p>Es ist m&ouml;glich, da&szlig ...]]></title>
	<description><![CDATA[<p>Es ist m&ouml;glich, da&szlig; das kollektiv Unbewu&szlig;te sowie Koinzidenzen oder die sog. Synchronizit&auml;t akausaler Ereignisse auch durch neuronale Quanteneffekte m&ouml;glich sind. Menschen verwenden (unbewu&szlig;t) Quantenmechanische Effekte in den Neuronen (wie V&ouml;gel, Haie oder andere 'Tiere') um sich zu orientieren, z.B. nach elektro-magnetischen Ereignissen.</p>
<p>Deswegen kann es auch sein, da&szlig; der Sourcecode nicht in Sprache (sei es eine menschliche Sprache, eine abstrahierte (Computer)Sprache oder eine formale Gensprache) codierbar ist, sondern, wenn &uuml;berhaupt, in einer Sprachform die der m&ouml;glichen &nbsp;mathematisch-formalen Interpretation eines Holographischen Quantenuniversums gleicht.</p>
<p>Man k&ouml;nnte auch sagen, da&szlig; Lebensformen auf der Erde ja Ausdr&uuml;cke dieser unformalen Natursprache sind. Insofern ist sie encodiert bereits vorhanden!</p>
<p>Bewu&szlig;twerdungsprozesse sind dann quasi die holistische-(Teil-)Decodierung.</p>
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	<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 07:39:50 +0100</pubDate>
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	<title><![CDATA[<p>das gilt in einem nat&uuml;rl ...]]></title>
	<description><![CDATA[<p>das gilt in einem nat&uuml;rlichen Umfeld (Mensch-Natur) , gebe ich dir recht. F&uuml;r eine technologische Schnittstelle (Natur-Maschine) bedarf einer konkreteren entschl&uuml;sselung einer Offenlegung/Entschl&uuml;sselung des Quellcodes. Das die Natur diesen Code und damit auch der Mensch diesen st&auml;ndig nutzt ist klar, da Teil der Natur. Doch hat die Natur auch schon immer den Code der DNS genutzt ohne dass wir ihn kannten, diee M&ouml;glichkeit der Entschl&uuml;sselung hat uns dann ein v&ouml;llig neues Weltbild und M&ouml;glichkeiten in der Biologie gegeben. Ein Quellcode hat aus meiner Sicht nicht nur den wie du es nennst holistischen oder holographischen Charakter sondern auch einen sehr praktischen, auch f&uuml;r die Technologie anwendbaren nutzen, in dem Moment in dem er entschl&uuml;sselt ist. Quanteneffekte sind teil der nat&uuml;rlichen Informationsarchitektur, genau wie der Quarkgluonenaustausch - daher wird dort auch auf den Code zur&uuml;ckgegriffen. Die Transkription eines Sourcecodes in unsere Systeme - erscheint schwierig. Ich denke bei einer Entschl&uuml;sselung kann dieser Code angewendet werden mit den in der Natur vorhandenen Verfahren auf jeder Ebene. Hierzu beim Quark-Gluonenaustausch - durch &Auml;nderung der farbladungzust&auml;nde - Verschiebung von elektromagnetischen Kr&auml;ften im Atomkern. Die Verbindung des Codes im Atom w&auml;re eine Verbindung aus materiell-energetsich-informativen Verfahren. Es geht nicht darum den Code in unsere Sprache zu &uuml;bersetzen sondern die nat&uuml;rlichen Verfahren des Codes und dessen Anwendung zu entschl&uuml;sseln, damit ergibt sich der Moment der Nutzbarkeit. Eine eigene Interpretation des Codes w&auml;re nicht sinnvoll. Die Farbladungen usw. sind der Code ansich, die sich damit einhergehenden informations-materielle Verschr&auml;nkungen (also das Umsetzen der Information in mechanische Aktion) ein Teil dieser Verschr&auml;nkung. Ein gewisser Farbladungszusatnd hat einen informativen Wert und eine materiellen Wert, z.B. bringt er den Atomkern in eine insatbile Lage, die dann Photonenemmisionen oder Photonenaufnahme erm&ouml;glicht um die Elektronen im Orbit so zu beeinflussen, dass das Atom neue Verbindungen eigehen kann oder l&ouml;sen kann. Das in der Physik derzeit beliebte holographische Model erscheint mit nicht greifbar. Die Natur nutzt den Code, wir tun dies auch ob bewusst oder unbewusst. Kommen wir zu dem Punkt die greifenden Mechanismen und Codecs dahinter zu erkennen ergibt sich ein konkreter Ansatz zur Anwendung.</p>
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	<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 07:39:50 +0100</pubDate>
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	<title><![CDATA[<p>es geht letztendlich um eine  ...]]></title>
	<description><![CDATA[<p>es geht letztendlich um eine Synchronisierung (Mensch-Natur-Technologie) im eigentlichen Sinn. Die Anwendung &nbsp;der nat&uuml;rlichen Informationsverfahren in der urspr&uuml;nglichen Form und im ewigen Moment. Hieraus lassen sich neue Formen von k&uuml;nstlicher Intelligenz - basierend auf nat&uuml;rlicher Intelligenz ableiten.</p>
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	<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 07:39:50 +0100</pubDate>
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	<title><![CDATA[<p>vielleicht ist Offenlegung ei ...]]></title>
	<description><![CDATA[<p>vielleicht ist Offenlegung ein besseres Wort als Entschl&uuml;sselung, denn da gebe ich dir recht - es handelt sich nicht um einen von der Natur extra verschl&uuml;sselten Code. Entschl&uuml;sselung nutze ich in dem Sinne, da f&uuml;r uns derzeit nicht offengelgt und mit Entschl&uuml;sselungsmethoden erkennbar zu machen. #Definition #Begriffsbestimmung - Die bewusste und unbewusste Nutzung des Codes zwischen Mensch und Natur davon nicht ber&uuml;hrt. Es geht um die Offenlegung, den Erkenntnisgewinn den dies f&uuml;r die Wissenschaft und Technologie h&auml;tte.Im umkehrprozess wie schon oft beschrieben sich durch die R&uuml;ckprojektion technischer Verfahren und Mechanisme in die Natur - damit ein tieferes Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Natur ergibt - da in technischen Anwendungen unbewusst eben nat&uuml;rliche Mechanismen &uuml;bernommen werden. Daraus ergibt sich zwangsl&auml;ufig irgendwann der Punkt der Synchronisation - der dann eine Technologie wie heute bekannt unn&ouml;tig machen wird.</p>
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