Was ist neu an der Philosophie des Generationsgame?

December 28, 2010 by KenoNitro   Comments (0)

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Um zu erklären was neu an der Philosophie des Generationsgame ist muss zunächst herausgestellt werden welche Teilphilosophien bereits vorher vorgelegen haben. Ich möchte an dieser Stelle allerdings auch deutlich machen, dass zum Zeitpunkt an dem ich die Basisphilosopie des Spiels erdacht habe [vor ca. 9 Jahren] ich mir der Teilphilosophien nicht bewusst war, sondern erst nachträglich zur Festigung, zur Bestätigung und Recherche dieses Wissen um der Teilphilosophien angelesen habe.
Folgende zwei Teilphilosophien erscheinen mir in diesem Artikel erwähnenswert um zu verdeutlichen, dass man sich um die Problematik des Atoms und eines natürlichen Quellcodes schon sehr früh bewusst war, es aber nicht in einem Modell zusammenbringen konnte. Die Theorie des lebenden Atoms von Etienne Szekley und die Theorie oder der mathematische Fakt von Phi und dem goldenen Schnitt seinen hier erwähnt. Beide Theorien befassen sich bereits recht konkret mit der Notwendigkeit, dass Atom als Lebewesen anzusehen oder einen in der Natur verhafteten Quellcode oder eine Informationsebene anzunehmen. Die Philosophie kennt das Leib-Seele-Problem, die Psychologie das psychophysische Problem und die Physik das Schisma der Physik. Alles Zeichen dafür wie sehr man sich dieser Problematik schon immer bewusst war, doch aber leider nicht in der Lage war den Punkt der Zusammenführung zu finden.
Genau an dieser Stelle kommt nun die Basisphilosophie des Generationsgame ins Spiel. Diese Philosophie ist in der Lage zumindest gedanklich diesen Schritt zu gehen und die Polare zusammenzuführen, die geistige und die materielle Welt in einer Theorie miteinander zu verbinden. Mir ist durchaus bewusst, dass diese Philosophie den Beweis schuldig bleiben muss, da unsere Messinstrument derzeit nicht in der Lage sind auf diesen Ebenen Ergebnisse zu erzielen. Dafür aber ist es eben Philosophie. Der Punkt aber ist die gedankliche Zusammenführung, damit das postulieren einer Möglichkeit, ist der erste Schritt für die wissenschaftliche Erkenntnis. Damit ergibt sich erstmals eine konkrete Basis zur Suche der informationstechnischen Bedingungen und Mittel auf atomarer Kernebene sowie die Verbindung dieser Mittel mit dem Quellcode dahinter. Nun die Basisphilosophie habe ich hinreichend in dem Artikel "die Wiederfindung der Natur beschrieben". So möchte ich nur herausstellen was die neue physikalisch-philosophische Qualität dieser Philosophie ist. Hierbei handelt es sich um die folgenden Kernleistungen der Theorie:
- die Identifizierung der Informationsebene des Atoms im Quark-Gluonenaustausch als Träger der Informationen und des dynamischen Informationsaustauschs
- die Zusammenführung der Polare von Geist und Materie im Atom
- die Konkretisierung des Metabolismus des Atoms
- das ebeneübergreifende Wirken des Quellcodes
- das beschreiben einer intelligenten Evolution durch die Adaption des Zufalls und des Fehlers als Hauptlernquelle eines unendlichen Bewusstseins basierend auf unendlichen materiell-energetischen Strukturen (damit einhergehend die Kompatibilität von Darvinismus und IntellDesign, den das eine schliesst das ander enicht aus, muss nur zusammengeführt werden). das System ist daher ein immer lernendes bewusstes System was am Zufall und am Fehler lernt.
- das Akzeptieren von Materie, Energie und Bewusstsein als Einheit. Weder der Geist noch die Materie noch die Energie standen am Anfang. Es war immer der Dreiklang aus diesen Komponenten der abhängig vom Grad der Evolution interagiert hat. Somit ergibt sich hier eine philosophische Basis zur Zusammenführung von wissenschaftlichen und religiösen Standpunkten.
Im Kern ist es der Grad und die Konkretisierung der Zusammenführung der bereits vorliegenden Elemente, Philosophien und Theorien was die Basisphilosopie des Generationsgame ausmacht. Es handelt sich im eigentlichen Sinne um das Konzept eines Galsperlenspieles, was mir auffiel nach der Lektüre des Hesse-Romans. Denn Auftrag eines jeden Glasperlenspiels ist es die angenommenen Gegensätze der einzelnen Theorien in einer Synthese zusammenzuführen. Ein Glasperlenspiel, begonnen zu spielen im Kindesalter, immer geleitet von der Liebe zur Weisheit.
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