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		<title><![CDATA[Generationsgame: KenoNitro's blog]]></title>
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<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 17:41:00 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Auszug aus Parzival / IX. Trevrenzent - Wolfram von Eschenbach]]></title>
<description><![CDATA[<p>"Die wehrliche Ritterschaft,&nbsp;(469, 1)<br>H&ouml;ret, was ihr Nahrung schafft:<br>Sie leben von einem Stein,<br>Dessen Art muss edel sein.<br>Ist euch der noch unbekannt,&nbsp;(469, 5)<br>Sein Name wird euch hier genannt:<br>Er hei&szlig;et Lapis exilis.<br>Von seiner Kraft der Ph&ouml;nix<br>Verbrennt, dass er zu Asche wird<br>Und dann der Glut verj&uuml;ngt entschwirrt.&nbsp;(469, 10)<br>Der Ph&ouml;nix sch&uuml;ttelt sein Gefieder<br>Und gewinnt so lichten Schimmer wieder,<br>Dass er sch&ouml;ner wird als eh.<br>W&auml;r einem Menschen noch so weh,<br>Doch stirbt er nicht denselben Tag,&nbsp;<a name="(469, 15)">(469, 15)</a><br>Da er den Stein erschauen mag,<br>Und noch die n&auml;chste Woche nicht;<br>Auch entstellt sich nicht sein Angesicht:<br>Die Farbe bleibt ihm klar und rein,<br>Wenn er t&auml;glich schaut den Stein,&nbsp;(469, 20)<br>Wie in seiner besten Zeit<br>Einst als J&uuml;ngling oder Maid.<br>S&auml;h er den Stein zweihundert Jahr,<br>Ergrauen w&uuml;rd ihm nicht sein Haar.<br>Solche Kraft dem Menschen gibt der Stein,&nbsp;(469, 25)<br>Dass ihm Fleisch und Gebein<br>Wieder jung wird gleich zur Hand:<br>Dieser Stein ist Gral genannt."</p>
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<dc:creator>KenoNitro</dc:creator>
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<guid isPermaLink='true'>http://generationsgame.com/pg/blog/read/2209/eine-lsung-des-psychophysischen-problems</guid>
<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 07:39:50 +0100</pubDate>
<link>http://generationsgame.com/pg/blog/read/2209/eine-lsung-des-psychophysischen-problems</link>
<title><![CDATA[eine Lösung des psychophysischen Problems]]></title>
<description><![CDATA[<p>Jung und Pauli waren bei ihrem Dialog auf der Suche nach dem verbindenden Element zwischen Geist und Materie, welches in der Lage ist Synchronizit&auml;t und damit einhergehende Akausalit&auml;t zu erkl&auml;ren und in Kausalt&auml;t umzuwandeln. Dieses verbindende Element w&uuml;rde es schaffen "die eine Welt", &nbsp;"Weltseele" - im lateinischen "unus Mundus" oder "Anima Mundi" wissenschaftlich zu begr&uuml;nden und zu verifizieren. Sie verbanden damit ebenfalls die Inkarnation, also die Fleischwerdung Gottes in dem Menschen oder in den Menschen.</p>
<p>Das Generationsgame hat nun mit seiner Philosophie des Quellcodes auf unendlich materiell-energetischen Strukturen [EMC8] zumindest gedanklich den Sprung geschafft die Materie mit dem Geist zu verbinden. Daher ist aus dieser Sicht der Quellcode das verbindende Element welches die Synchronizit&auml;t von geistigen Ereignissen und materiellen Manifestierungen bei einer Koinzidenz kausal erkl&auml;rbar macht. So ist zu sagen, dass der Quellcode durch das Individuum durch meditative R&uuml;ckf&uuml;hrung auf die urspr&uuml;nglichen Codecs der Natur geistig genutzt werden kann [wortfreies Denken]. In diesem Zustand ensteht ein Moment der absoluten Kompatibilit&auml;t mit dem System. Da der Quellcode wie hinreichend beschrieben vertical auf den einzelnen materiellen Ebenen [Zelle, Atom, Quanten] sich auswirken kann, besteht damit die M&ouml;glichkeit der Manipulation der Materie durch den Geist. In diesem Moment ist das komplement&auml;re Gegen&uuml;erstehen von Geist und Materie &uuml;berwunden, das System bildet eine Einheit, in der alle Informationen frei zug&auml;nglich sind. Dies ist dann wieder gleichzusetzen mit einer Fleischwerdung Gottes, oder wie der Buddhismus sagt, der Erleuchtete wird schon zu Lebzeiten im Nirvana wandeln. Hat das Individuum durch die Nutzung des Quellcodes einen Systemzugang wird es in der Lage sein in dem System [Natur] wie in einem Buch zu lesen. Das system steht Synonym f&uuml;r das was in den Religionen als Gott bezeichnet wird. Doch ist es nicht allwissend und allm&auml;chtig sondern lernt genau wie wir am Fehler und Zufall. Im Zustand der Nutzung des Quellcodes laufen die Natur und das Individuum quasi synchron auf dem selben Informationscodec. So wird aus der Pauli-jungschen komplement&auml;ren Synchronizit&auml;t eine wirkliche Synchronizit&auml;t weil die fehlende Verbindung von Geist und Materie gefunden wurde. Paul und Jung definierten dies als eine Einheitssprachen die man entwickeln m&uuml;sse. Doch aus meiner Sicht sollte diese eine Einheitssprache durch Menschen entwickelt sein. Der Quellcode hingegen ist ja ein in der Natur genutzter Informationscodec welcher nur zu entschl&uuml;sslen ist. Ein weiterer Aspekt ist die daraus entstehende Verbindung von Diesseits und Jenseits. Nutzt die Natur, das System einen Quellcode, dann ist alles was wir denken, egal ob in W&ouml;rtern oder im Ursprung direkt, mittels vielf&auml;ltiger kommunikationsmittel bereits im Moment des Denkens im System abgelegt. Bedeutet, das System ist das Jenseit, alle erdachten Informationen und das dazugeh&ouml;rigen Mindset sind hier abgelegt, egal ob tot oder lebendig. In diesem Sinne kann derjenige welcher einen Systemzugriff durch Nutzung des Quellcodes erlangt auch auf das Mindset und Informationen bereits verstorbener zugreifen. Pauli und Jung waren sich ebenfalls einig, dass eine solche Form von Synchronizit&auml;t mit einem v&ouml;llig neuen Zeitknozept verbunden sei. Das stimmt auch, denn wer hinter das optische Licht blickt [da keine Echtzeit aber schon mehrfach beschrieben] wird in der Lage sein eben im ewigen Moment zu Leben in der Gegenwart im Hier und Jetzt. Diese Einsicht w&uuml;rde ich metaphorisch die Gegenwart Gottes nennen.</p>
<p>Der Quellcode schafft es f&uuml;r das Individuum einen Systemzugriff zu erlangen, somit vergleichbar eine Art Gottwerdung damit verbunden ist, ein Verschmelzen mit dem Diesseits und Jenseits im ewigen Moment.&nbsp;</p>
<p>F&uuml;r die Technologie ist zu sagen, gelingt es den Quellcode wissenschaftlich zu entschl&uuml;sseln ergibt sich die M&ouml;glichkeit eines Systemzugriffs durch technische Schnittstellen, damit verbunden alle M&ouml;glichkeiten wie auch bei der Verbindung des Individuums, doch aber dann nutzbar f&uuml;r alle Menschen, die nicht eine solche Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung hin zur, nennen wir es Erleuchtung, gemacht haben.</p>
<p>die Welt ist ein physikalischer Philosoph</p>
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<dc:creator>KenoNitro</dc:creator>
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